Wie kommt der Strompreis zustande?

Wissen Sie, aus welchen Bestandteilen sich der Strompreis zusammensetzt?
Es gibt zunächst eine Vielzahl an staatlichen Umlagen, die den Strompreis  beeinflussen. Diese sind die Mehrwertsteuer, die Stromsteuer, die EEG-Umlage, die Offshore-Haftungsumlage, die KWKG-Umlage, die Umlage für abschaltbare Lasten (abLa-Umlage) und die Umlage nach §19 Strom NEV durch welche die stromintensiven Industrien von den Netznutzungsentgelten befreit werden. Zudem gibt es noch die Konzessionsabgabe und natürlich entstehen auch noch Kosten für die Erzeugung bzw. Beschaffung des Stroms.
Nähere Erläuterungen zu den einzelnen Bestandteilen können Sie hier nachlesen: www.schwarzwald-energy.de/der-strompreis-wie-kommt-er-zustande.html

Studie: Was wo günstig heizt

Der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.) ließ im Rahmen einer Studie am Institut für technische Gebäudeausrüstung (ITG), Dresden, einen Heizkostenvergleich für Neubau- und Bestandsgebäudeerstellen. Der Gesamtkostenvergleich von Systemen zur Heizung und Warmwasserbereitung betrachtet die Kosten für marktgängige Heizsysteme in Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern gemäß VDI 2067.

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Gas geben lohnt immer

ErdgasschildIn einem aktuellen Kostenvergleich stellt der ADAC verfügbare Motorvarianten gegenüber.

Ergebnis: Alle Pkw-Modelle, die auch als Erdgasvarianten angeboten werden, erzielen in dieser Variante die geringsten Kosten pro Kilometer. Das gilt schon bei Laufleistungen ab 10.000 km pro Jahr. Damit gewinnen alle Erdgas-PKW gegen Benziner, Diesel und auch Autogas.

Bildquelle: erdgas mobil / Danny Kurz Photography

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Bürgerbeteiligung an Netzausbau soll Akzeptanz schaffen - 5% Zinsen winken

NetzausbauDie Bundesministerien für Umwelt und Wirtschaft verständigten sich mit 50 Hertz, Amprion, TenneT und Transnet BW, den vier Betreibern der Übertragungsnetze, auf eine direkte Bürgerbeteiligung am Ausbau des Netzes. Das Papier ist unter www.bmu.de zu lesen und fasst die wichtigen Eckpunkte zusammen.

Die Bürger, die vom Netzausbau betroffen sind, können sich finanziell am Leitungsbau beteiligen. Das gilt für die gesamte Übertragungsnetzebene. Für ihre Einlagen können sie bis zu 5% Zinsen erhalten.

Die Beteiligung der Bürger an der Investition soll bis zu 15% betragen. 1000 Euro wird als Mindesteinlage angepeilt. Wohnt man in unmittelbarer Nähe zu den neu gebauten Leitungen, wird man als Erster die Möglichkeit haben, zu investieren. Man schätzt, dass in den nächsten 10 Jahren, bis zum Jahr 2023, zwanzig Milliarden Euro in den Netzausbau investiert werden. Drei Milliarden könnten Bürger also investieren.

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