Der Gewinner des Fichtimasken-Gewinnspiels

Die letzten Monate haben wir nach dem kreativsten und lustigsten Bild mit der Maske unseres Maskottchens "Fichti" gesucht. Nun steht der Gewinner fest.

Hund Yuri hat das schwarzwald energy-Team am meisten zum Lachen gebracht. Seine Besitzerin darf sich deshalb über 1.000 kWh schwarzwald strom freuen.

Und das schwarzwald energy-Team freut sich mit.

Herzlichen Glückwunsch!

Erdgasantrieb & Energiewende

Bundesweit gehe rund ein Fünftel des gesamten CO2-Ausstoßes aufs Konto des Verkehrs, mit dem verstärkten Einsatz von Erdgasfahrzeugen lasse sich das ändern, so die erdgas mobil GmbH, Berlin. Der alternative Antrieb könne die Energiewende im Verkehr maßgeblich vorantreiben. Erdgas als Kraftstoff sei praxistauglich, technisch ausgereift und stoße bis zu 25% weniger CO2 aus als Benzin.

Komme Bio-Erdgas zum Einsatz, sinke der CO2-Ausstoß um bis zu 97% im Vergleich zu Benzin. Im Vergleich zu Diesel entstünden zudem rund 95% weniger Stickoxide. Zum internationalen Tag der Umwelt am 5. Juni hat erdgas mobil nachgerechnet: Derzeit sind 95.500 Erdgasfahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs, die pro Jahr rund 350 Mio l Benzin substituieren. Das entspricht einer Einsparung von 323.000 t CO2.

Die Zahl der Erdgasfahrzeuge könne laut Expertenprognose bis 2020 auf bis zu 1,4 Mio ansteigen. Damit könnten dann 5,1 Mrd l Benzin und 4,7 Mio t CO2 eingespart werden. Dazu müsse auch die Politik Gas geben, indem sie die Preisauszeichnung der Kraftstoffe an der Tankstelle vereinheitlicht und den vergünstigten Mineralölsteuersatz
für den alternativen Antrieb über 2018 hinaus verlängert, so erdgas mobil.
Mehr Infos auch unter: http://www.schwarzwald-energy.de/schwarzwald-gas/erdgasmobilitaet.html 

Die Sankenbach Lodge - Toller Zwischenstopp

Unser 1. Zwischenstopp der 2. ENCW Schwarzwald E-Rallye ist am 15. Juni ab ca. 12 Uhr in der Sankenbachlodge der "Schwarzwald-Idylle".

Ein echter Geheimtipp, denn die Sankenbachlodge bietet nicht nur kulinarische Genüsse für Ausflügler, Familien, Paare oder auch Sportler, sondern sie ist auch der perfekte Ausgangspunkt für viele tolle Naturerlebnisse rund um die "Schwarzwald-Idylle".

Nutzen Sie doch unsere E-Rallye einfach, um mal vorbeizuschauen und diese außergewöhnliche Location kennen zu lernen. Gleichzeitig erhalten Sie die einmalige Gelegenheit, viele unterschiedliche und hochmoderne E-Fahrzeuge aus der Nähe begutachten zu können.

Danach können Sie einfach noch entspannen und den fantastischen Ausblick in das Sankenbachtal genießen oder aber die tollen und actiongeladenen Angebote der Schwarzwald-Idylle nutzen: Segway-Touren, Mountaincart-Abfahrten, Kickbike-Touren, Bockerl-Abfahrten u.v.m.

2. ENCW Schwarzwald E-Rallye - Die Route

Für unsere 2. ENCW Schwarzwald E-Rallye haben wir uns natürlich auch eine interessante Strecke ausgesucht.

Start ist am 15. Juni um 10 Uhr am Unteren Ledereck in Calw. Mit einem Showstart werden die Teilnehmer auf die rund 200 km lange Route geschickt.

Bei der Schwarzwald-Idylle in Baiersbronn ist der erste Zwischenstopp geplant. Dort dürfen die Teilnehmer ab ca. 12 Uhr ihr Können unter Beweis stellen. Die Wertungsprüfung im Rahmen eines Mountaincart-Rennens verspricht viel Spaß und Spannung. Auch das Publikum kommt in Baiersrbronn nicht zu kurz und darf sich auf ein sportliches Rahmenprogramm für Jung und Alt freuen.

Ab ca. 15 Uhr geht es weiter quer durch den Schwarzwald. Das Ende des ersten Tages ist dann in Nagold, wo sich die Teilnehmer auf ein exklusives Abendprogramm freuen und sich für den nächsten Tag stärken dürfen.

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80 Prozent erneuerbare Energie im Jahr 2050 als Ziel

erneuerbare EnergienIm April dieses Jahres hat der Bundestag zugestimmt, dass das deutsche Stromnetz schneller ausgebaut werden sollte. Das Gesetz soll ermöglichen, dass sowohl die Planungs- als auch die Bauzeiten erheblich verkürzt werden. Grund dafür ist, dass zügig auf Strukturveränderungen durch die Energiewende reagiert werden muss.

Das Ziel lautet, bereits im Jahr 2050 eine Produktion von rund 80 Prozent erneuerbarer Energie zu ermöglichen. Dazu werden entsprechende Netzkapazitäten benötigt.

Noch vor wenigen Jahren war die Energieversorgung in Deutschland vergleichsweise überschaubar. Strom wurde in der Regel dort produziert, wo er auch verbraucht wurde. Angesichts des Klimawandels under Atomkatastrophe von Fukushima hat sich Deutschland zur sog. Energiewende entschlossen. Atomkraftwerke werden ab 2022 keine Rolle mehr in der Stromproduktion spielen und auch der Anteil der CO2-ausstoßenden Kraftwerke soll langfristig deutlich sinken. Die erneuerbaren Energien sollen diesen Rückgang ausgleichen.

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